Workshop II - Die Rolle des Nutzers bei der Depotplanung - Erfolgsfaktoren / Projektentwicklung
Workshop II - Die Rolle des Nutzers bei der Depotplanung - Erfolgsfaktoren / Projektentwicklung
Je früher belastbare Grundlagen und Vorgaben vorliegen, desto zielgerichteter kann die Planung eines Depots erfolgen. Wer braucht welche Information (Betriebsabläufe, Statik, Klima, Lagertechnik, Sicherheit, Materialisierung etc.) zu welchem Zeitpunkt? Wie stellt sich der Nutzer für ein derartiges Projekt auf und wie bringt er sich effektiv in das Projekt ein? Welche Risiken sind im Auge zu behalten, welche Fehler lassen sich vermeiden?
Zum Referenten: Joachim Huber beschäftigt sich seit fast 30 Jahren im Rahmen der Firma Prevart GmbH – Konzepte für die Kulturgütererhaltung, Winterthur (Schweiz) mit der langfristigen Erhaltung und Aufbewahrung von Kulturgut. Er war als Museumsplaner maßgeblich beteiligt bei der Vorbereitung und Planung von über 200.000 m² Depotflächen für Museen aller Gattungen v.a. im deutschsprachigen Raum (Basel, Braunschweig, Berlin, Bonn, Bregenz, Frankfurt, Göteborg, Hall (Innsbruck), Hamburg, Offenbach, Lausanne, Lindau, München, Neuchâtel, Potsdam, Salzburg, Sankt Pölten, Wien, Zürich etc.). Zudem war er zusammen mit Karin von Lerber bei grossen Depotumzügen und Sammlungsdekontaminationen (Asbest, Schimmel) involviert. Ziel ist nicht das High End Depot sondern eine angemessene Aufbewahrungssituation für Kulturgut, welche langfristig tragbar ist.
Informationen zur Veranstaltung
| Beginn der Veranstaltung | 05.11.2026 13:30 - 16:00 |
| Anmeldeschluss | 31.10.2026 |
| Freie Plätze | 30 |
| Einzelpreis | €140.00 |
| Veranstaltungsort | Messe Leipzig (MUTEC) |